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Ein Volkspolizist betritt ein Konsumwarenhaus. Er spricht die VerkÀuferin an: Guten Tag, ich hÀtte gern dieses TonbandgerÀt gekauft. Die antwortet: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist geht und erscheint kurz darauf in Zivil wieder. Er spricht die VerkÀuferin erneut an: Guten Tag, ich hÀtte gern dieses TonbandgerÀt gekauft. Die antwortet wieder: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist geht wieder und erscheint kurz darauf unkenntlich verkleidet mit falschem Bart nochmals. Er spricht die VerkÀuferin wieder an: Guten Tag, ich hÀtte gern dieses TonbandgerÀt gekauft. Die antwortet nochmals: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist fragt verzweifelt: Sagen Sie mal, wie haben sie mich denn eigentlich erkannt? Antwort: Ganz einfach - es handelt sich nicht um ein TonbandgerÀt sondern um einen zweiflammigen Gaskocher.

Was ein DDR-BĂŒrger an Erich Honecker schrieb: Werter Genosse Staatsratsvorsitzender, wenn ich nicht innerhalb von vier Wochen einen neuen Auspuff fĂŒr meinen Trabant bekomme, hĂ€nge ich mich auf. Die Antwort kam prompt: Lieber Genosse, hĂ€ngen Sie sich lieber gleich auf, denn ich kann Ihnen nicht garantieren, dass es in vier Wochen noch einen Strick gibt.

Stehen zwei DDR-BĂŒrger an der Straße. Der eine hat fĂŒnf Kinder und der andere einen kaputten Fahrradmantel. Was denken die beiden? Scheiß DDR-Gummi!

Zwei Volkspolizisten gehen auf Streife. Plötzlich fragt der eine: Du sag mal, ist Schwarz eigentlich eine Farbe? Der andere Polizist denkt nach und sagt: Ich glaube schon, Schwarz ist eine Farbe. Zehn Minuten spĂ€ter fragt der eine nochmals: Du sag mal, ist den Weiß auch eine Farbe? Der andere ĂŒberlegt etwas lĂ€nger und sagt: Also ich denke, Weiß ist auch eine Farbe. Da sagt der andere, der gefragt hat: Mensch, da habe ich ja einen Farbfernseher zu Hause.

Altes MĂŒtterchen wendet sich in Ost-Berlin an einen Volkspolizisten: Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus 'Prinzip'? Der wundert sich und meint: So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht. Darauf sie: Das muß es aber geben. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat doch gesagt, dass es im Prinzip alles zu kaufen gibt.

Warum gibt es in der DDR keine staatliche Familienplanung? Die Produktionsmittel liegen in privater Hand.

Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich ĂŒber Innenpolitik. Und wie viele politische Feinde, fragt Walter Ulbricht, haben Sie in der Volksrepublik China? - Es werden so ungefĂ€hr siebzehn Millionen sein, antwortet Mao Tse-tung. Ju, das ist ungefĂ€hr wie bei uns.

Kennen sie den Unterscheid zwischen der sozialistischen Kaderpolitik und der Champignon-Zucht? Es gibt keinen, sobald sich ein helles Köpfchen zeigt, wird es sofort abgeschnitten.

Der Lehrer fragt die Kinder: Wir haben heute das erste mal gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht, also kommen wir gleich mal zur Hauptfrage: Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben? Nach einigem Schweigen fragt der Lehrer direkt Fritzchen: Na, wer hat das kommunistische Manifest geschrieben? Darauf Fritzchen: Ehrlich Herr Lehrer, ich wars nicht! Der Lehrer geht ganz deprimiert nach Hause und erzĂ€hlt das ganze seiner Frau. Darauf antwortet sie: Also ich weiss nicht was du hast Heinz, vielleicht war ers wirklich nicht. Noch mehr erschĂŒttert geht er in seine Stammkneipe sĂ€uft sich einen an. Der Mann der ihm gegenĂŒber sitzt fragt ihn was er hat, und der Lehrer erzĂ€hlt wieder seine ganze Geschichte. Darauf der Mann: Machen sie sich mal keinen Kopf Herr Lehrer, ich bin von der Staatssicherheit, wir werden schon rauskriegen wer es war. 2 Wochen spĂ€ter sitzt der Lehrer wieder in der Kneipe und trifft den Stasi Mann der zu ihm sagt: Herr Lehrer, die Sache ist klar, Fritzchen wars wirklich nicht, sein Vater hat gestanden!

Im Radio: Beim nĂ€chsten Ton ist es 8 Uhr. *Piep* Und nun noch eine Sonderdurchsage fĂŒr die Herrn von der Volkspolizei: 8 ist, wenn der große Zeiger nach oben zeigt, und der kleine auf die Bretzel.


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